festgestellt (1)

•Januar 12, 2009 • Kommentar schreiben
  1. Toastscheiben finden auch im CD-Player einen warmen Ort zum ausruhen.
  2. Parfümflaschen können im Kühlschrank sehr dekorativ aussehen.
  3. Tomaten können in einer antihaftbeschichteten Pfanne auch anbrennen.
  4. Die auf Fertigteig angebrachten Backanleitungen können zu Katastrophen ausarten, wenn man sie befolgt.
    Backanleitung REAL-Brownies

    Backanleitung REAL-Brownies

  5. Steht der Wasserkocher zufällig auf der eingeschalteten Herdplatte so kann es gewaltig stinken.
  6. Man kann sich an die vermeintlich kürzeste Schlange anstellen und ist doch als letztes dran.

to be continued

Das lustigste am heutigen Tage … (1)

•November 5, 2008 • Kommentar schreiben

… war ein Nutzer, der zur Ausleihtheke der Bibliothek kam und sehr ernst fragte: „Wo finde ich denn die Bibliothek?“ *gg* Was er eigentlich wissen wollte war, wir er die Bibliothek über die Hochschulseite findet. Wir konnten ihm da glücklicherweise weiterhelfen.

Grüße…

•November 2, 2008 • Kommentar schreiben

von der Frauenkirche …

an all’ die, die in der Fremde ein wenig Heimat brauchen.

Reisetagebuch, oder etwas Ähnliches

•Juli 8, 2008 • 3 Kommentare

Hier nun der minuetliche Bericht — der zum stündlichen oder mehr wurde — für Sanne, damit sie weiß wie man Nachtzug fährt. ;P Fotos waren jedoch nicht möglich, dafür eine gewisse epische Breite. *g*

    21:00: Die Reise beginnt mit „Mist es regnet.“ Also noch einmal die Treppe hoch und die Regenjacke geholt.
    21:05: Am Willy-Brandt-Platz: „Oh der H-Bus, der fährt sicher zum Bahnhof! Ein H-Bus am Willy?“ Erstmal einsteigen. „Ach, er fährt nicht zum Bahnhof. Danke! Stopp ich muss wieder raus. Danke“ und schnell wieder raus mit großer Reisetasche und ab in den Regen.
    21:07: Eine 2 kommt angefahren, es ist ja schließlich Heinerfest und da fahren keine normalen Busse. Die fährt zum Hbf, glücklicherweise.
    21:18: Endlich sitze ich am Hbf und warte auf die S3 die mich nach FFM Süd bringt. Keiner da zum Reden, also Handy gezogen um zumindest Musik zu hören. „Mist, es fehlt das Headset.“ Das heißt keine Musik bis ich gegen 7:00 Uhr bei Omi bin. *schauder*
    22:18: Nun sitze ich im CNL (CityNightLiner) in Richtung Prag. Aus der Traum von 3 freien Sitzplätzen nebeneinander, das hätte mir aber schon am Bahnsteig in FFM Süd klar sein sollen. Erster Gedanke das eine Liege vielleicht doch besser gewesen wäre. Aber trotzdem Glück gehabt, ich bin mit 4 Frauen im Abteil. Nebendran sind jeweils nur Männer, die das Bier des Schaffners leer trinken. *augenroll*
    22:30: Toll, jetzt bin ich zwar nur mit Mädels im Abteil, aber alle wollen schlafen. Also kein Licht um wenigstens ein klein wenig ein Buch zu lesen. Wozu habe ich eigentlich vorher noch einen Kaffee getrunken. *seufz* Glücklicherweise habe ich doch 2 Sitze, da der Linke neben mir leer ist. Also schön in meine rote Decke gekuschelt und das gelbe Kissen unter dem Kopf zurecht gerückt und versucht den Körper auf 1 Meter bequem unterzubringen.
    22:45: 2 der Mädels sind Amerikanerinnen, nehme ich nach einigem lauschen an.;) Die eine schläft nun, nachdem sie es auf ihrem eigenen Sitz (50 Zentimeter) versucht hat, direkt vor der Abteiltür. Mal schauen wie lange. *g* Ich probiere es nun aber auch mal auf dem Boden, jedoch im Abteil nicht davor.
    23:00: Da nun 2 Sitze frei sind kommt die Außenamerikanerin wieder ins Abteil und legt sich auf meine Sitze. Wir treffen eine Wechsel Abmachung, sobald ich wieder aufwache. :) A Bissel hart ist es nun, aber besser so, als oben. Mensch diese Männer! Jetzt wird lautstark und ausgiebig erklärt, das der Physikerfreund echt Pech hat in Karlsruhe zu leben. Da gäbe es zu wenig interessierte Frauen. Häh?
    2:30: „Ola, ich bin wach. Bitte wechseln.“ Freudig findet der Wechsel statt. Nun wieder oben auf den Sitzen, vielleicht liegt sich doch besser? *denk*
    4:00: Die Reise zieht sich! Ich bin nun in Leipzig. Kurzes Gespräch mit den Amerikanerinnen, die keine sind. *schäm* Sie kommen aus Australien und machen eine Europa-Rundreise bevor sie mit dem Arbeiten anfangen. Nach einigem Hin und Her wechsele ich dann das Abteil und überlasse den beiden Freundinnen das Abteil. (2 Frauen haben uns verlassen, für alle die sich das nicht schon fast gedacht haben. *g*)
    4:05: Jetzt habe ich ein Abteil, besser 3 Sitze für mich allein, aber mir gegenüber sitzt ein unheimlicher Kerl. Der plappert ständig und starrt so penetrant. Wirkt wie ein 50-jähriges Muttersöhnchen, das gerade Ausgang hat.
    4:13: Ich versuche nochmal zu schlafen, bis der Wecker klingelt ist es ja noch über eine Stunde. Hmm, das ist ja echt unfair! Die 3er Sitzreihe mir gegenüber ist ja um einiges breiter, als die auf der ich liege. *argg* Aber na gut lieber nicht wechseln.
    5:20: Mein Handywecker klingelt. Fertig mach zum umsteigen (Sachen zusammenpacken. etc.). Gähn.
    5:22: Nochmal auf den Plan schauen auf welches Gleis ich muss. „Wie der Zug hält um 5:02 in Riesa. Wo bin ich denn gerade.“ „Na kurz vor Dresden“ meint mein seltsamer Gegenüber locker. Na schönen Dank auch! Jetzt habe ich den Ausstieg verpasst. Also ab zum Schaffner.
    5:30: Endlich den Schaffner gefunden! So ein Nachtzug ist besonders lang, wenn man in die falsche Richtung rennt. „Ich habe meinen Ausstieg verschlafen.“ „Ja aber sie werden doch geweckt!“ „Geweckt? Bei mir war keiner?“ Kann auch nicht, wenn ich in ein anderes Abteil umziehe, wie mir ziemlich schnell klar wird. *schnutezihe*
    5:32: „Sie müssen in Dresden Neustadt aussteigen und ihr Zug nach Ruhland fährt um 6:52. Er kommt dort um 7:57 an.“ Na toll eine Stunde in Dresden warten. *argg*
    5:52: Ankunft in Dresden, raus aus diesem Zug. Und ganz klasse es regnet in Strömen.

Tada! Und Sanne fährst du nun?

Versandkosten …

•Juni 18, 2008 • 1 Kommentar

„Wenn wir 30 kg Gummibärchen bestellen, bezahlt man kein Porto. Damit kann man Badenwannen füllen !!! :-) “ meinte eine Kollegin, die bei Bärentreff 500g Gummitiere bestellen wollte. Das erinnert irgendwie an die Szene in Loriots „Pappa ante Portas“, wo der Geschäfts(Haus)mann 150 Gläser Senf ordert, weil er dabei ja ach so viel Geld spart…

Viel Spass beim Gummibärchen essen und drin baden, über Auswirkung werde ich an gegebener Stelle berichten!

morgentliche Beschäftigung

•Juni 18, 2008 • Kommentar schreiben

6:18 entschieden Päckchen im Paketshop um die Ecke abzuholen … Total verschlafene und heisere Ankunft im selbigen um 6:34 … Witze, Päckchen und Geld (für Frühstücksbrötchen – man muss sich ja belohnen) wechselten den Besitzer … Frühsport ähnliche Verhältnisse auf dem Rückweg … Nur noch schlafen!

Was ist gefährlicher?

•Juni 17, 2008 • Kommentar schreiben

Fahrrad fahren in Darmstadt ist echt gemein gefährlich und dabei zähle ich mich nun wahrlich zu den vorsichtigen und umsichtigen Radfahrern. Zumindest in 90% aller Fälle, denn Ausnahmen sind Eile und Ärger.
So wie sich die Fahrrad- und Autofahrer hier aber fortbewegen, gibt es in Darmstadt und rundherum viel Ärger und Eile. Vielleicht liegt das am Ballungsgebiet, da bekommt bekanntermaßen irgendwann alles zusammen: Chef-Stau-Kälte/Hitze-Menschenmaßen die sich fortbewegen müssen … *grübel*

Vor anderthalb Wochen musste ich mich mit meinem supertollen, neuerdings quietschenden, schneeweißem Fahrrad fast umfahren lassen, da mich ein Kleinwagen beim links abbiegen überholt hat um kurz vor mir rechts einzubiegen. Mein Dank gilt an dieser Stelle meiner funktionierenden Bremse, den der Seitenspiegel kam mir verdächtig nahe.
Und letzten Mittwochmorgen hat mich dann doch fast ein Radfahrer umgefahren. Ich wurde von links überholt mit einem Tempo das mein Fahrrad nie mitmachen würde und entging knapp dem Sturz von der meterhohen Bordsteinkante durch das ausgezeichnet menschliche Gleichgewichtssystem.

Aber auch als Fußgänger lebt es sich hier gefährlich:
Vor 3 Wochen war ich als solcher unterwegs – gut bepackt – und immer noch mit der Möglichkeit gesegnet eine Fahrradklingel zu hören, falls sie betätigt werden sollte. Auch befanden sich um mich herum keine Menschenansammlung oder sonstige Hindernisse und so musste ich mich doch tatsächlich beim Überqueren des Radstreifens von einer Radfahrerin anpöbeln lassen: „Wohl keine Augen im Kopf.“

Wenn ich es recht überlege finden solche Fälle meistens vormittags statt, nachmittags geht’s ruhiger zu. Ob das Phänomen schon mal jemand wissenschaftlich untersucht hat? Ich behalte es in jedem Fall im Auge!

Viertelvor ist Dreiviertel

•Mai 23, 2008 • 2 Kommentare

… oder wie sagt man hier?

Hier ist Hessen! In Hessen kennen die meisten Leute nur Viertelvor und schauen dich fragend an, wenn du sagst: „Treffen wir uns doch Dreiviertel Acht“ Aber dabei ist das doch ganz einleuchtend, oder etwa nicht? Und für alle die noch lernen wollen, wie es richtig geht, denen sei die Lektüre folgender Seite zu empfehlen: http://www.norddeutschelernendieuhrzulesen.de/

Die weite Verbreitung des Viertelvor im Westen hat mich als Ossi, dazu verleitet auch meine Blog so zu nennen. Ein Versehen, denn nach fast 4 Jahren – im Feindesgebiet ;) – hat man Sachen übernommen die man gar nicht übernehmen wollte.

Zu Beginn meiner Studienzeit war aber das Chaos perfekt, denn man hatte so seine Schwierigkeiten mit Terminlichkeiten und kam öfter zu spät oder zu früh. Pünktlichkeit stand nicht auf der Tagesordnung, eher sprachliche Missverständnisse.

Mit der Zeit fing es an, mit der Nahrung ging es weiter und …

Es gibt hier keine Brötchen und keine Pfannkuchen, dass heißt hier Weck oder Wasserbrötchen (etc.) und Krapfen, Kreppel oder Berliner. Geh mal bitte einer hier zum Bäcker und verlange einen Pfannkuchen, sie liegen mit Puderzucker bestreut in der Auslage aber man bekommt sie nicht: „Wir haben keine Pfannkuchen“ „Aber da liegen Sie doch“ „Das sind keine Pfannkuchen das sind Kreppel“ Hmpf „Na gut dann nehme ich halt den.“

Ich sollte vielleicht mal die Schwaben besuchen, vielleicht verstehen die mich besser. ;)

Hallo …

•Mai 19, 2008 • Kommentar schreiben

… glaubt es oder nicht, nun habe ich mich ein Jahr lang gegen das Bloggen gewehrt und nun das! Jetzt mache ich es doch. Wahrscheinlich nicht regelmäßig und nicht ausdauernd, aber zumindest ab und an.