Versandkosten …

„Wenn wir 30 kg Gummibärchen bestellen, bezahlt man kein Porto. Damit kann man Badenwannen füllen !!! :-)“ meinte eine Kollegin, die bei Bärentreff 500g Gummitiere bestellen wollte. Das erinnert irgendwie an die Szene in Loriots „Pappa ante Portas“, wo der Geschäfts(Haus)mann 150 Gläser Senf ordert, weil er dabei ja ach so viel Geld spart…

Viel Spass beim Gummibärchen essen und drin baden, über Auswirkung werde ich an gegebener Stelle berichten!

morgentliche Beschäftigung

6:18 entschieden Päckchen im Paketshop um die Ecke abzuholen … Total verschlafene und heisere Ankunft im selbigen um 6:34 … Witze, Päckchen und Geld (für Frühstücksbrötchen – man muss sich ja belohnen) wechselten den Besitzer … Frühsport ähnliche Verhältnisse auf dem Rückweg … Nur noch schlafen!

Was ist gefährlicher?

Fahrrad fahren in Darmstadt ist echt gemein gefährlich und dabei zähle ich mich nun wahrlich zu den vorsichtigen und umsichtigen Radfahrern. Zumindest in 90% aller Fälle, denn Ausnahmen sind Eile und Ärger.
So wie sich die Fahrrad- und Autofahrer hier aber fortbewegen, gibt es in Darmstadt und rundherum viel Ärger und Eile. Vielleicht liegt das am Ballungsgebiet, da bekommt bekanntermaßen irgendwann alles zusammen: Chef-Stau-Kälte/Hitze-Menschenmaßen die sich fortbewegen müssen … *grübel*

Vor anderthalb Wochen musste ich mich mit meinem supertollen, neuerdings quietschenden, schneeweißem Fahrrad fast umfahren lassen, da mich ein Kleinwagen beim links abbiegen überholt hat um kurz vor mir rechts einzubiegen. Mein Dank gilt an dieser Stelle meiner funktionierenden Bremse, den der Seitenspiegel kam mir verdächtig nahe.
Und letzten Mittwochmorgen hat mich dann doch fast ein Radfahrer umgefahren. Ich wurde von links überholt mit einem Tempo das mein Fahrrad nie mitmachen würde und entging knapp dem Sturz von der meterhohen Bordsteinkante durch das ausgezeichnet menschliche Gleichgewichtssystem.

Aber auch als Fußgänger lebt es sich hier gefährlich:
Vor 3 Wochen war ich als solcher unterwegs – gut bepackt – und immer noch mit der Möglichkeit gesegnet eine Fahrradklingel zu hören, falls sie betätigt werden sollte. Auch befanden sich um mich herum keine Menschenansammlung oder sonstige Hindernisse und so musste ich mich doch tatsächlich beim Überqueren des Radstreifens von einer Radfahrerin anpöbeln lassen: „Wohl keine Augen im Kopf.“

Wenn ich es recht überlege finden solche Fälle meistens vormittags statt, nachmittags geht’s ruhiger zu. Ob das Phänomen schon mal jemand wissenschaftlich untersucht hat? Ich behalte es in jedem Fall im Auge!